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Erfahrungen mit Mönchspfeffer

Viele traditionelle Heilmittel bewährten sich schon seit Jahrtausenden, und ihre Wirksamkeit wird jetzt von der Schulmedizin bestätigt. Auch Erfahrungsberichte sind höchst aussagekräftig. Daher haben wir uns die Mühe gemacht, in zahlreichen Verbraucher- und Frauen-Foren nach Erfahrungen mit Mönchspfeffer oder Agnus Castus zu suchen. Das Ergebnis liefert Stoff zum Nachdenken und überrascht zugleich.

Wissenschaftliche Studien bestätigen die Wirkung

Gelegentlich nehmen Erfahrungsberichte von Patienten positive wissenschaftliche Ergebnisse vorweg oder widerlegen sie sogar. Und zuweilen wird bei vielen Berichten klar, dass auch bei naturheilkundlichen Mitteln eine falsche Dosis oder unangebrachte Anwendung auch eine unerwünschte oder gar keine Wirkung erzielen kann:

Studien zu Mönchspfeffer gibt es mittlerweile in großer Zahl (Hier eine Auflistung wissenschaftlicher Studien). Sie bestätigen, dass Agnus Castus

Erfahrungen mit Mönchspfeffer bei Kinderwunsch

Zahlreiche Frauen, die in Foren über ihre Erfahrungen berichten, haben sich offenbar von Gynäkologen beraten lassen, um einen Kinderwunsch in die Realität umzusetzen. Die konsultierten Mediziner waren gegenüber alternativen natürlichen Heilmitteln aufgeschlossen und verordneten anstelle einer Hormontherapie zunächst ein Mönchspfeffer-Präparat. Dabei handelte es sich überwiegend um Tropfen oder Filmtabletten, weil sich damit die Dosis am besten regulieren lässt. Je nach Ausgangssituation wurden die Frauen oft schon wenige Wochen nach Beginn der Einnahme von einer Schwangerschaft überrascht, oder der Nachwuchs stellte sich nach einigen Monaten ein. Darunter waren auch Frauen, die zuvor einen vollkommen unregelmäßigen Zyklus oder gar keine Menses hatten: Die Erfahrungen waren durchwegs positiv.

Erfahrungen rund um den weiblichen Zyklus

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Bei Zyklusschwankungen gehen die Meinungen oft auseinander. Mönchspfeffer wirkt entsprechend der eingenommenen Dosis ganz unterschiedlich. Entsprechend sind gegenteilige Wirkungen zu den erwarteten möglich. In einigen Fällen wird von massiven Unverträglichkeitsreaktionen berichtet. Vermutlich ist die Tendenz, zur Selbstmedikation zu greifen, bei Zyklus-Unregelmäßigkeiten größer als etwa bei einem dringenden Kinderwunsch. Bei PMS oder Menstruationsbeschwerden liegen oft zusätzliche Störungen vor, die nicht auf ein Ungleichgewicht der Fruchtbarkeits- oder Geschlechtshormone zurückgehen. In diesen Fällen kann Mönchspfeffer – die Erfahrungen bestätigen dies – naturgemäß wenig ausrichten.

Vermutlich gäbe es mehr positive Erfahrungsberichte, wenn Betroffene sich ärztlich untersuchen ließen, bevor sie Mönchspfeffer, oft in Kombination mit anderen Präparaten, nehmen. Schilddrüse, Mineralstoffhaushalt, Ernährung, Bewegung, Stoffwechsel können zu Problemen führen, die dann mit einem Mittel, das die Hormonausschüttung reguliert, nicht behoben werden können.

Dennoch hat sich Mönchspfeffer sehr bewährt bei der Behandlung von Zyklusstörungen und um bei ausgeprägtem PMS Erleichterung zu verschaffen.

Erfahrungen mit Mönchspfeffer in den Wechseljahren

Die Erfahrungen mit Mönchspfeffer in den Wechseljahren sind recht positiv. Doch auch hier gilt wieder: Vorsicht bei der Selbstmedikation. Erkrankungen, die Wechseljahresbeschwerden „vorgaukeln“ können, müssen unbedingt ausgeschlossen werden. Überzeugend ist, dass Mönchspfeffer als sanftes Regulativ in den Erfahrungsberichten besser abschneidet als selbst Phytoöstrogene. Auf die Hormonersatztherapie sollte nur in extremen Fällen zurückgegriffen werden – Agnus Castus kann sehr oft hervorragend helfen.

Erfahrungen bei Tieren (Pferden, Hunden, etc.)

In vielen Foren berichten Tierhalter positiv von der Anwendung von Mönchspfeffer beim Equine Cushing Syndrom. Sowohl als alleinige Therapiemaßnahme als auch ergänzend zu einem Pergolid-Präparat bessert Agnus Castus die Symptome entscheidend. Die Tiere leiden sehr viel weniger, verlieren das typische, übermäßig dicke wellige Haarkleid teilweise wieder und werden wieder agil. Noch fehlen langfristige Beobachtungen zur Anwendung. Mittlerweile liegen aber auch hier fundierte Studie vor, die diese Erfahrungen bestätigen.

Auch viele Pferdehalter und –Züchter haben Mönchspfeffer seit langem in der Stallapotheke: Als Regulativ für die Fruchtbarkeit, zur Bekämpfung einer „Dauerrosse“ bei Stuten, und um geschlechtsbetontes, aggressives und unverträgliches Verhalten zu kontrollieren, das ja auch Verletzungsgefahren mit sich bringt, werden seit Langem gute Erfahrungen gesammelt.

Fazit: Mönchspfeffer wirkt.

Richtig angewendet und dosiert, kann Mönchspfeffer bei hormonellem Ungleichgewicht sehr hilfreich sein, die Einnahme künstlicher Hormone oder andere Medikamente kann durchaus in vielen Fällen vermieden werden. Zahlreiche positive Erfahrungen mit Mönchspfeffer bestätigen, dass dieses alte pflanzliche Heilmittel erstaunlich effektiv und gut verträglich ist und dabei keine schwerwiegenden Nebenwirkungen erzeugt.

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